Entzifferung alter Schriften

1 Einleitung

Die Entschlüsselung alter Schriften betrifft Bereiche der Archäologie, der Linguistik und auch der Kryptologie. Letztere streift sie eher, denn alte Schriften, die wir nicht lesen können, sind nicht mutwillig verschlüsselt. Lediglich der Zusammenhang zwischen der Sprache und den Zeichen, die sie fixieren sollen, ist vergessen. Manchmal ist sogar die Sprache unbekannt. Wenn die Entzifferung trotzdem gelingt, muss sie dann während des Entzifferns aus bekannten Sprachen rekonstruiert werden. Eine Schrift gilt als entschlüsselt, wenn man ihre Zeichen aussprechen und verstehen kann.

2 Sprache und Schrift

Schrift ist das Ergebnis zahlreicher Faktoren. In erster Linie wird die Schrift von der Sprache geformt, die sie codieren soll. Da Sprache einem steten Wandel unterworfen ist, verändert sich auch die Schrift, aber mit einer anderen Geschwindigkeit. Meist sind Schreibregeln konservativer als die gesprochene Sprache; allerdings gibt es auch Erscheinungen, bei denen zunächst die Schrift Entwicklungen aufweist, denen später dann die Sprache folgt. Ebenfalls ist die Schrift zu keinem Zeitpunkt ein klarer Spiegel ihrer Sprache, sondern stets ein buntes Ensemble aus der Geschichte der Sprache.
Schriften unterscheiden sich auch darin, wie sie die Sprache codieren. So unterscheidet man zum Beispiel zwischen logografischen und phonografischen Schriften. Erstere codiert die Bedeutung, letztere die lautliche Repräsentation einer Sprache.
Auch der Schriftträger bestimmt die Form der Schrift. Eine Schrift, die in den Marmor eines Tempels eingraviert ist, unterscheidet sich natürlich von der, die in eine Wachstafel geritzt oder in Lehm gedrückt wurde.

2.1 Codierung

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Arten von Schriften.

Logografische Schriften codieren die Bedeutung einer Sprache. Sie bestehen aus Logogrammen. Logogramme können Piktogramme sein, wenn sie das Bezeichnete direkt grafisch abbilden. Oder sie sind Ideogramme, wenn sie eine natürliche assoziative Bindung zu dem Bezeichneten haben. Abstrakte Logogramme, also solche die grafisch keine Verknüpfung zum Bezeichneten aufweisen, bezeichnet man als Xenogramme - oft auch einfach als Logogramme. Logografische Schriften benutzen Determinativa zur Bedeutungsunterscheidung von Begriffen. So gibt es Determinativa, die zum Beispiel den Genus (grammatisches Geschlecht) oder den Numerus (Anzahl) anzeigen; aber auch solche, die anzeigen, dass es sich beim gemeinten Begriff um eine Handlung oder eine Gefühl handelt. Sie stellen damit die verschiedenen grammatischen Fälle einer flektionalen Sprache dar. (Eine Sprache weist eine flektionale Morphologie auf, wenn Bedeutungsunterschiede durch das Verändern (Beugen) von Wörtern dargestellt werden.)

Maya-Glyphen 'Balam', deutsch: 'Jaguar' (Quelle: COE95)

Maya-Glyphen 'Balam', deutsch: 'Jaguar' (Quelle: COE95)

Phonografische Schriften geben die lautliche Repräsentation einer Sprache wieder. Ein Zeichen kann dabei ein Wortsegment (Segmentalschrift), eine Silbe (Silbenschrift), oder einen Laut (Alphabetische Schrift) darstellen. (Vgl. HAMA90 S. 147 ff.)

Logo- und Phonografie treten innerhalb eines Schriftsystemes meist gleichzeitig auf. Nur Schriften mit einem hohen phonografischen Anteil können wirklich entziffert und gelesen werden. Eine rein logografische Schrift (wenn es denn so eine gibt), ist höchstens von ihrer Bedeutung her, aber nicht sprachlich, erschließbar.
Bei der Entzifferung einer Schrift ist es auch von Bedeutung, dass man die Schrift überhaupt richtig lesen kann. Die Leserichtung muss klar sein. Die einzelnen Zeichen müssen eindeutig von einander abgegrenzt und gegebenenfalls zu Wörtern und Sätzen korrekt zusammengefasst werden können. Auch gibt es meist noch bestimmte Schreibregeln, die erkannt werden müssen. (Zum Beispiel das Weglassen oder die synonyme Verwendung von verschiedenen Zeichen.)
In der Praxis unterscheidet man zwischen drei Schriftsystemen: Alphabetische Schrift (ca. 20 bis 40 verschiedene Zeichen), Silbenschrift (ca. 50 bis 200 verschiedene Zeichen) und Ideografische Schrift (mehrere hundert oder tausend verschiedene Zeichen).
Schließlich kann Schrift zwei verschiedenen Bestimmungen dienen. Monumentalschrift bezeichnet Gebäude oder Gegenstände näher (Erbauer, Besitzer, Verwendung, Widmung) und ist oft ausgeschmückt und recht bildhaft gestaltet. Sie wird in aufwendiger Handwerkskunst erschaffen. Kursivschrift dient dem Notieren von Briefen, Notizen oder anderen Gebrauchstexten. Sie werden von Hand schnell geschrieben und sollen nur lesbar sein, nicht unbedingt schön oder repräsentativ.

2.2 Sprache

Eine phonografische Schrift muss der Sprache, die sie codiert, im Lautinventar angepasst sein. Alle wichtigen Laute müssen durch Zeichen und Aussprache- (bzw. Schreib-) regeln abgebildet werden können. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass viele ältere Alphabet-Schriften (z.B. Hebräisch) zunächst keine oder zumindest nicht alle Vokale aufgewiesen haben, die in ihrer jeweiligen Sprache vorhanden sind. Das erste gewissermaßen vollständige ist das phönizische Alphabet (ab ca. 1500 v.Chr.).
Ferner muss jede Schrift das Lexikon (Wortinventar) und die Grammatik der Sprache abbilden können.

2.3 Schreibmaterial

Das Schreibmaterial, also der Schriftträger und das Schreibwerkzeug, bestimmen Form und Aussehen einer Schrift. Prominentes Beispiel hierfür ist die Keilschrift, die entstand, als Zeichen mittels Schreibstöcken in Lehm gedrückt wurden. Das gleitende Schreiben über die Schreibunterlage, zum Beispiel mit einem Gänsekiel über Pergament, ermöglichte die Entwicklung von kursiven (also fließenden) Schriften. Im Kontrast dazu stehen Monumentalschriften, die oft an Bauwerken oder Denkmälern zu finden sind und dort mit meist großem Aufwand von Künstlern angebracht wurden.
Bei Betrachtung des Schriftträgers läßt sich auch oft verstehen, warum manche Schriften gut überliefert sind und dadurch besser entziffert werden können als andere, die auf einem zu vergänglichen Substrat angebracht wurden.

3 Allgemeines Schema

Bei der Entzifferung alter Schriften läßt sich ein allgemeines Schema erkennen, denen die Entzifferungsgeschichten meist folgen. Dies Schema soll hier beschrieben werden.

3.1 Kryptoanalytische Einordnug

Eine Schrift ist keine Chiffrierung, sondern lediglich eine Codierung. Wenn aber der Code unklar ist, kann er als eine Art unbekannnter Schlüssel eines chiffrierten Textes verstanden werden.
Grundsätzlich kann eine Schrift als eine Chiffrierung durch Substitution aufgefaßt werden: Ein sprachlicher Ausdruck (also der lautliche Wert einer gesprochenen Äußerung bei einer phonografischen Schrift, beziehungsweise der Begriff (die Idee), bei einer logografischen Schrift) wird von einem oder mehreren Zeichen der Schrift codiert.
Diese Substitution ist weder rein monografisch, noch rein polygrafisch. Dies läßt sich selbst an Hand des Deutschen zeigen, obwohl es eine Sprache ist, die mit einer recht strengen alphabetischen Schrift geschrieben wird. Neben den häufigen monografischen Zuordnungen von Laut und Zeichen gibt es hier auch abweichende Beziehungen. So wird das Wort [ix] als <Ich> geschrieben, aber [akst] wird als <Axt> verschriftlicht. (Vgl. VOLM97 S. 182 ff.) Ähnlich verhält es sich in anderen Sprachen und Schriften, auch bei logografischen Schriftsystemen.
Phonografische Schriften weisen noch weitere Unregelmäßigkeiten auf: Verschiedene Zeichen können den gleichen Laut codieren (Homophonie: z.B. <Forst> und <Vogel>) und ein Zeichen kann verschiedene Laute codieren (Polyphonie: z.B. <Bauch> und <Reich>). Also kann hier auch nicht von einer rein monoalphabetischen Codierung gesprochen werden.
Obwohl bei Schrift also weder eine rein mongrafische, noch eine rein monoalphabetische Codierung vorliegt, wird bei der Decodierung grundsätzlich erst einmal davon ausgegangen, dabei aber stets die Unregelmäßigkeit von Schrift in Betracht gezogen. Die Unregelmäßigkeiten erschweren die automatische Dechiffrierung von Schrift mit maschinellen Mitteln allerdings erheblich.

3.2 Die Methode des wahrscheinlichen Wortes

Diese Methode wurde schon im 8. Jahrhundert von Abu Abd al-Raham al-Khahil ibn Ahmad ibn Amr ibn Tammam al Farahidi al-Zadi al Yahamadi (718 - 790) beschrieben. Sie dient der Entzifferung einer monografischen monoalphabetischen Chiffrierung und sieht vor, ein Wort zu finden, das wahrscheinlich im Klartext vorkommt. So ein Wort nennt man auch crib (Aus dem Englischen: to crack a crib, in ein Haus einbrechen). Hat man einen solchen crib, so sucht man im codierten Text nach dem Muster des Wortes. Ist man fündig, kann man einen Teil des Codierungsalphabetes ermitteln und dann weitere Wörter vermuten. (Vgl. BAUE00 S. 261) Nach wenigen Schritten sind meist alle wichtigen Zeichen bekannt und der größte Teil des Geheimtextes lesbar.

3.3 Leibniz’ Vorschlag

Welche Worte sind aber in einem unbekannten Text wahrscheinlich? Im Zusammenhang mit der Entzifferung der persischen Keilschrift formulierte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716) eine wichtige Idee dazu in einem Brief aus dem Jahr 1714 (Vgl. POPE78 S. 108) folgendermaßen:

In Palmyra und anderswo in Syrien und seinen Nachbarländern gibt es viele antike Doppelinschriften, die zum einen Teil in Griechisch, zum anderen in der Sprache und den Schriftzeichen der einheimischen Bevölkerung geschrieben sind. Diese müssen mit größter Sorgfalt von den Originalsteinen abgeschrieben werden. Dann könnte es möglich werden, das Alphabet zusammenzustellen und vielleicht die Natur der Sprache zu entdecken. Denn wir haben die griechische Fassung, und in ihr kommen Eigennamen vor, deren Aussprache in der Landessprache annähernd dieselbe gewesen sein dürfte wie im Griechischen.

Dieses Verfahren wurde unter anderem auch bei der legendär gewordenen Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen angewandt. Allerdings widmete sich der Entzifferer Jean-François Champollion (1790 - 1832) den hieroglyphischen Namenskartuschen vor allem weil er zunächst annahm, dass die Zeichen nur bei fremdsprachigen Namen phonografischen Charakter aufwiesen, ansonsten aber logografisch seien. Dies erwies sich später als falsch und die Entzifferung der Namen lieferte anschließend den Schlüssel zur Entzifferung aller Hieroglyphen.
Nicht allein die Namen von Personen, auch die von Orten und auch die Bezeichnung von Gegenständen, auf denen Schrift aufgebracht ist, kann als crib dienen. In manchen Schriften gibt es auch eigene Determinativa, die eine Zeichenkombination als Personennamen oder Ortsnamen ausweisen.

3.4 Biskripte

Stein von Rosette

Stein von Rosette

Eine besonders zuverlässige Quelle für cribs sind Biskripte. Das sind zusammen gefundene Texte gleichen Inhalts, die verschiedene Sprachen und Schriften wiedergeben.

Besonders bekannt ist sicherlich der Stein von Rosette, der im Jahr 1799 von französischen Besatzungstruppen bei Befestigungsarbeiten am Fort St. Julien nahe El-Rashid (Rosette) in Ägypten gefunden wurde. Er stellt sogar ein Triskript dar und vereint Hieroglyphisch (die ägyptische Monumentalschrift), Demotisch (die ägyptische Kursiva) und Griechisch, da das Gebiet zum Zeitpunkt der Entstehung des Steins griechisch besetzt war.
Da ein Biskript einen bekannten Text bereit hält, kann man durch diesen auf die noch unbekannte Schrift schließen. Dabei können Biskripte cribs ergeben, die nicht nur Namen sein müssen, sondern durchaus auch andere Wörter sein können.

4 Besondere Konzepte

4.1 Akrophonie

Das Konzept der Akrophonie wurde von Champollion im Verlauf der Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen entwickelt. Es beschreibt, wie logografische Schriften phonografischen Charakter annehmen, indem die logografischen Wortzeichen, die ursprünglich einen ganzen Begriff codieren, nach und nach zur Schreibung des Anfangslautes dieses Begriffes benutzt werden. (Vgl. DOBL93 S. 37)
Die Akrophonie stellt das Bindeglied dar, das bei der Entwicklung einer logografischen Schrift zu einer phonografischen auftritt. Diese Entwicklung haben alle wichtigen phonografischen Schriften hinter sich gebracht. Allerdings gibt es in vielen Schriften noch mehr oder minder viele Relikte aus logografischer Zeit.
Bei den ägyptischen Hieroglyphen können die Zeichen einerseits schon phonografisch aufgefaßt werden, andererseits aber auch noch logografischen Charakter aufweisen. Die richtige Lesung muß der Entzifferer aus dem Zusammenhang erschließen. (Vgl. POPE78 S. 83 f.)

4.2 Grid

Bei der Entzifferung des kretisch-mykenischen Linear B stellte Alice Kober (1906 - 1950) als Erste ein Gitter zusammen, das Silbenzeichen der Form Konsonant-Vokal in einer Matrix nach Konsonant und Vokal sortiert anordnet. Sie ging dabei zunächst davon aus, dass die Schrift silbisch ist und eine Sprache wiedergibt, die eine flektionale Morphologie aufweist. Sie suchte dann Wörter, die verschiedenen Flektionen des gleichen Wortes sind. Diese Wörter müssen drei Bedingungen erfüllen:

  • Sie werden mit den gleichen Zeichen am Anfang geschrieben.
  • Sie haben verschiedene wiederkehrende Endungen.
  • Sie treten alle im gleichen Kontext im Text auf. Dies muss sichergestellt sein, da es zufällgerweise sein kann, dass Wörter ähnlich aussehen, aber dennoch nicht Flektionen des gleichen Wortstammes sind.
Kobers Triplets. Anordnug von drei Flektionen je eines Wortstamms. (Quelle: LINE04)

Kobers Triplets. Anordnug von drei Flektionen je eines Wortstamms. (Quelle: LINE04)

Nachdem Kober eine Sammlung solcher Wortgruppen zusammengestellt hatte, fiel ihr auf, dass bei zwei verschiedenen Flektionen eines Wortes die ersten drei Zeichen konstant waren, bei einer dritten Flektion aber nur die ersten zwei. (Vgl. Abb. 3) Daraus schloss sie, dass die Grenze zwischen dem Stamm des Wortes und der flektierten Endung innerhalb einer Silbe sein musste. (Eine solche Silbe wird Brückensilbe genannt.) Hier war es die dritte. Das dritte Zeichen der dritten Flektion hat also den gleichen Konsonanten, wie die dritten Zeichen der beiden anderen Flektionen. Denn dieser Konsonant gehört noch zum Stamm des Wortes. Da aber der Vokal der Silben Teil der Endung ist, unterscheidet er die Zeichen. Kober hatte also Zeichen gefunden, die den gleichen Konsonant und verschiedene Vokale codieren. Und es war davon auszugehen, dass die Vokale der Zeichen im gleichen Fall auch gleich sind. Dies führte Kober zu einem ersten Ansatz, den sie in einer Matrix (Grid) anordnete.

Phonetisches Schema nach Kober

Phonetisches Schema nach Kober (Grid)

Dieser Ansatz wurde später von Michael Ventris (1922 - 1956) aufgenommen. Er erweiterte dieses Grid und setzte schließlich probeweise Lautwerte ein, was ihn dann auf die Sprache der Schrift und die korrekte Lesung führte. So konnte er am Ende Linear B entziffern.

4.3 Statistische Verfahren

Wie wir gesehen haben, sind die Ermittlung des Zeicheninventars, der Häufgkeit der einzelnen Zeichen und der Position von Zeichen innerhalb der Wörter und des gesamten Schriftstückes von großer Hilfe bei der Entzifferung einer Schrift.
Ein Beispiel hierfür ist der Umstand, dass bei Silbenschriften Zeichen, die ausschließlich oder meistens am Anfang eines Wortes vorkommen, oft reine Vokale sind. Diese Erfahrung half unter Anderem bei der Entzifferung der hethitischen Hieroglyphenschrift. (Vgl. POPE78 S. 160.f.)
Ein anderes Beispiel ist ein Fall bei der die Sprache der zu entziffernden Schrift gänzlich unbekannt ist, die sogenannte Indus-Schrift. Der momentan als am aussichtsreichsten geltende Ansatz ist der von Piero Meriggi. (Vgl. MERI34) Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sich nur auf die kombinatorische Deutung der Schrift beschränkt und bewußt den Versuch einer lautlichen Lesung vermeidet.
Diesem Ansatz folgt auch eine Untersuchung von Jacob L. Dahl (Vgl. DAHL02), die die Schrift auf Grundlage der Zeichenhäufigkeiten untersucht. Dabei können die Bedeutungen der Zeichen behandelt werden (Wenn man die Zeichen als Logo- oder Ideogramme versteht. Vgl. dazu auch PARP03), aber nie die lautliche Interpretation.
So sind statistische Verfahren bei der Entzifferung alter Schriften oft hilfreich. Automatisieren können sie sie indes nicht. Dazu sind die Strukturen von Sprache und Schrift nicht streng genug formalisiert.

5 Literatur

Kryptologie

[BAUE00]Bauer, F. L.: Entzifferte Geheimnisse. Methoden und Maximen der Kryptologie. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, 2000.

[WOBS01]Wobst, Reinhard: Abenteuer Kryptologie. Methoden, Risiken und Nutzen der Datenverschlüsselung. Dritte, überarbeitete Auflage. Addison-Wesley Verlag, München, 2001.

[SING00]Singh, Simon: Geheime Botschaften. Die Kunst der Veschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internets. (Titel der Originalausgabe: The Code Book. The Science of Secrecy from Ancient Egypt to Quantum Cryptography. Deutsch von Klaus Fritz.) Hanser Verlag, München, Wien, 2000.

Entzifferung

[POPE78]Pope, Maurice: Die Rätsel alter Schriften. Hieroglyphen, Keilschrift, Linear B. (Titel der Originalausgabe: The Story of Decipherment. From Egyptian hieroglyphic to Linear B. Deutsch von Anita Rieche.) Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach, 1978.

[DOBL93]Doblhofer, Ernst: Die Entzifferung alter Schriften und Sprachen. Zweite, neubearbeitete Ausgabe. Reclam Verlag, Leipzig, 1993.

[LINE04]University of Cambridge: Linear B Homepage. (Internet 2004)

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